„Wir bauen Brücken" - KMV Sachsen e. V. Körper- und Mehrfachbehinderten Verband

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Schulprojekt „Wir bauen Brücken“

Der KMV möchte Schülern der zweiten bis neunten Klassen mit diesem Projekt das Thema „Behinderung“ in seiner Vielfalt emotional und praktisch näher bringen, die Neugierde auf „das Anders sein“ wecken, Toleranz und Verständnis für Betroffene fördern und Gefahren der Entstehung einer Behinderung verdeutlichen.

Zu diesem Zweck besuchen wir die Schulen oder die Schulklassen kommen direkt zu uns in den Verband. Es gibt eine theoretische Einführung zu Ursachen und Arten von Behinderungen, eine kurze Darstellung der momentanen Integrationssituation an Sächsischen Schulen, Erfahrungsberichte von Betroffenen und als Hauptschwerpunkt verschiedene Aktionen, um den Schülern Selbsterfahrungen zu ermöglichen.

Am Ende der Veranstaltung sollen Achtung und Respekt statt Diskriminierung und Mitleid sowie integrierte Teilhabe statt gesellschaftlich-institutionelle Ausgrenzung für die Schüler im Umgang mit behinderten Menschen selbstverständlich sein.

Auch der Rundfunk und Fernsehen interessieren sich bereits. Hier mt freundlicher Genehmigung von MDR-Info ein Radiobeitrag zum Schulprojekt.

Das Schulprojekt des KMV  Sachsen e. V. im Blog bei "Aktion Mensch"

Radiobeitrag

Radiobeitrag vom MDR-Info zum Schulprojkt
 
 
 
 
Anzahl der bishweigen Veranstaltungen

2009: 3 Veranstaltungen
2010: 8 Veranstaltungen
2011: 8 Veranstaltungen
2012: 20 Veranstaltungen
2013: 46 Veranstaltungen
2014: 48 Veranstaltungen
2015: 58 Veranstaltungen 
2016: 101 Veranstaltungen
2017: 142 Veranstaltungen (nach Abschluss des Schuljahres)

GESAMT: 434 Veranstaltungen

Erfahrungsberichte von Schüler zum Projekt
 
Sophie:
„Ich fand es damals echt cool von euch. Mir persönlich hat es auch sehr geholfen. Hut ab das ihr euch so ins Zeug  dafür legt! Persönlich bin ich viel sensibler geworden, indem ich mich durch das Projekt auch selbst in die Situation hinein versetzen konnte.“
 
Martin:
„Das Projekt hat mir und meiner Klasse sehr gut gefallen. Einerseits wegen der Freundlichkeit und Offenheit von euch und weil wir durch diesen Rollentausch mal erleben konnten, wie schwer einfache Dinge wie das Laufen für Menschen mit "Handicap" sein können. Wir haben es spielerisch aufgefasst, jedoch danach alles sehr kritisch erörtert. Alles in allem ein rundes Projekt, was ich jedem empfehlen würde“!
 
Florian:
Also für nur 2-3 Sätze war ich zu begeistert. Ich fand es extrem erstaunlich und respektabel, wie du z. B. Trotz deiner Behinderung im Alltag so viel erreicht hast. Ich finde, so etwas macht anderen viel Mut, die vielleicht auch eine Behinderung haben oder durch einen Unfall z. B. Angeeignet haben. Ich war extrem begeistert und empfinde größten Respekt dir gegenüber, wie du deinen Alltag besser meisterst als manche andere ohne Behinderung. Es ist ein großer Schritt Leuten diesen Leuten dass zu vermitteln die das nicht verstehen eine solche Krankheit zu haben
 
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